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Schloss Hohenburg mit den St.-Ursula-Schulen liegt ca. 50 Höhenmeter auf einer Anhöhe über dem Hauptort des Isarwinkels, Lenggries. Die Isar fließt hier in nördlicher Richtung und verlässt etwa 12 km weiter bei Bad Tölz die Alpenregion. |
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| Die Schülerinnen von Gymnasium und Realschule kommen mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB), mit RVO- bzw. Alpenjäger-Bussen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule. |
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| Das Schulgebäude, Schloss Hohenburg, wurde 1712 erbaut und diente verschiedenen Adelsgeschlechtern, zuletzt den Großherzögen von Luxemburg, als repräsentatives Jagdschloss. Vorgänger des Barockschlosses war die Burg Hohenburg, die seit etwa 1000 n. Chr. den Isarwinkel beherrschte und 1707 abbrannte. |
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| Im Jahr 1953 kauften die Landshuter Ursulinen das Schloss. Sie verlegten zunächst die Haushaltsschule von Dietramszell nach Hohenburg, gründeten noch im gleichen Jahr eine Mädchen-Mittelschule und verlegten ab 1958 nach und nach das Mädchengymnasium von Landshut nach Hohenburg. Nachdem die Schulen bereits 1990 in die Trägerschaft der Erzdiözese München und Freising übergeben worden waren, zogen sich die Ursulinen zu Beginn des Jahres 2003 endgültig aus Lenggries nach Landshut zurück. Das segensreiche Wirken des Ordens ist in der Schule nach wie vor spürbar und gegenwärtig.
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| Laternen, Wasserspeier und Glocke begrüßen und verabschieden tagtäglich Schülerinnen, Lehrerschaft und Personal. Solche liebenswerten Details leisten einen wichtigen Beitrag zum besonderen Ambiente der Schule. |
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| Wir betreten die Schule durch das rechte Seitenportal und werden vom Sekretariat empfangen. Anschließend wenden wir uns nach links und erblicken im Treppenhaus zwei barocke Öfen, die uns heute als Litfaß-Säulen dienen.
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| Der zentrale Raum des Schlosses ist der Jagdsaal. Links davon befindet sich das Lehrerzimmer des Gymnasiums, rechts das Lehrerzimmer der Realschule.
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| In zahlreichen Räumen, auch in einigen Klassenzimmern findet man prächtige Details, die an die glanzvolle Vergangenheit des Gebäudes als Herrschaftssitz erinnern.
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| Auch das Direktorat im ehemaligen "Spielzimmer" gehört zu diesen dekorativen Räumen.
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| Die meisten Klassenzimmer unterscheiden sich aber nicht von denen in anderen Schulen - hier unsere beiden neuesten Einbauten - und werden zum Teil von den Schülerinnen liebevoll gestaltet.
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| In der Pause halten sich die Hohenburger Schülerinnen entweder im prunkvollen Treppenhaus oder in der Pausenhalle / Aula oder im Schloss- und Schulhof auf.
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| Mit der Doppelsporthalle und den modernen Außenanlagen verfügt unsere Schule über beste Voraussetzungen für den Schulsport. Der umgebende Bergwald reizt zu Wanderungen oder Waldläufen. Besonders gefördert werden bei uns die Wintersportarten. |
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| Gleich drei Bibliotheken gibt es an den St.-Ursula-Schulen: Die Präsenz-Bibliothek für die Kollegstufe sowie zwei Mittel- und Unterstufenbibliotheken für Gymnasium und Realschule.
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| Sehr gut ausgestattet sind die St.-Ursula-Schulen mit drei Computerräumen, die über einen Internetzugang von allen Arbeitsplätzen bieten. Anfang 2007 wurde der spezielle für das Gymnasium eingerichtete Computerraum III generalüberholt.
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| Im naturwissenschaftlichen Bereich präsentiert sich unsere Schule seit dem Frühjahr 2008 hinsichtlich pädagogischer Ausrichtung und medialer Ausstattung in absoluter Topform: 2 Physiksäle, 1 Chemiesaal, 2 Biologieräume, 2 Musiksäle und 3 Klassenzimmer konnten seit Ostern 2008 ihrer Bestimmung übergeben werden.
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| Für die musischen Fächer stehen zwei moderne Musikräume im Südflügel, zwei Kunsträume ... |
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... sowie eine Töpferei, ein Nähzimmer und eine Küche zur Verfügung.
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| Die neuen Räumlichkeiten des Tagesheims konnten ab Ostern 2008 ihrer Bestimmung übergeben werden: Die Mensa für die Mittagsbetreuung, die Studierzimmer und der Aufenthaltsraum für die Mußezeiten.
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